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axanta AG | Themenseite über Nachfolgeregelung

axanta AG

axanta AG findet Nachfolger für Software-Spezialisten

Oldenburg, Februar 2014: Die axanta AG regelte im Dezember 2013 die Unternehmensnachfolge für den Hannoveraner Softwarenanbieter HIS-Solution GmbH.

Die HIS-Solution GmbH hat sich auf Softwarelösungen für die Gesundheitsbranche (Private Healthcare) spezialisiert und ist als Marke neben Deutschland, Österreich und der Schweiz europaweit etabliert. Die Kundschaft kommt aus dem gewerblichen sowie dem öffentlichen Bereich. Der feste Kundenstamm besteht aus rund 400 Kunden.

Gegründet wurde das Unternehmen (www.hissolution.eu) 2002 in Hannover von Annette und Heinrich Meyer. Mit den angebotenen Softwarelösungen können Terminplanungen effizient, wirtschaftlich und umfassend verwaltet werden.

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Die axanta AG informiert über Vorteile von Käuferfinanzierungen bei M&A-Deals

Oldenburg – Oktober 2013. Nicht selten kommt es bei Unternehmenstransaktionen zu Problemen bei der Kaufpreiszahlung. Die Käuferfinanzierung kann eine Alternative sein, um einen M&A-Deal dennoch zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen. Udo Goetz, Vorstand der axanta AG, widmet sich diesem Thema in einem Fachbeitrag für die Onlineausgabe des FINANCE-Magazins.

Bei Unternehmenstransaktionen spricht man von einer Käuferfinanzierung, wenn der Käufer durch den Verkäufer kredittechnisch unterstützt wird. Diese Finanzierungsgestaltung hat zum Ziel, die Kaufpreiszahlung zeitlich zu strecken. Dabei kommen verschiedene Varianten zum Einsatz, die dafür sorgen, dass der Kaufpreis nicht sofort in voller Höhe bezahlt werden muss.

axanta AG erläutert das Prinzip der Käuferfinanzierung

Das Szenario, das zu Problemen bei der Kaufpreisfinanzierung führt, sieht meist folgendermaßen aus: Der Käufer verfügt in der Regel über wenig Eigenkapital. Die Bank übernimmt einen Teil des Kaufbetrages. Da die Restriktionen der Banken bezüglich Kreditvergaben immer strenger werden, ist der komplette Betrag damit jedoch noch nicht gedeckt. Die Käuferfinanzierung ist eine Möglichkeit, die fehlende Summe aufzubringen.
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Thüringen bietet Informationen speziell, aber nicht nur für die Nachfolge im Handwerk

Die Homepage Betriebsnachfolge im Handwerk ist zwar primär auf die Nachfolge im Handwerk ausgerichtet. Doch auch für andere Branchen bietet sie wertvolle, allgemeine Infos rund um die Unternehmensnachfolge.

Interessierte finden dort zum Beispiel einen Überblick über die Nachfolgesituation in Thüringen, einen Leitfaden zur Notfallvorsorge oder eine Darstellung, wie die Übergabe im Idealfall abläuft. Erläutert werden außerdem wichtige Fragen aus Übergebersicht wie „Soll der Betrieb innerhalb oder außerhalb der Familie weitergegeben werden?“ oder „Wann soll der Betrieb übergeben werden?“. Ein Betriebstest und Nachfolgertest sowie weiterführende Informationen zu Qualifizierungsangeboten runden den Überblick ab.
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Die IHK Schleswig-Holstein informiert praxisnah, zum Beispiel, was in den Notfallkoffer gehört

Wann sollte man mit der Übergabe beginnen, was muss dabei alles geregelt werden und was gehört in den „Notfallkoffer“? Antworten darauf findet man unter http://www.ihk-schleswig-holstein.de/starthilfe/unternehmensnachfolge/1561966/Unternehmensnachfolge_in_Schleswig_Holstein.html. Die IHK Schleswig-Holstein informiert hier außerdem über das Beratungsangebot STABWECHSEL. Wer einmal an diesem Nachfolgedialog teilgenommen hat, bekommt anschließend weiterhin Einladungen zu Fachvorträgen und Informationsveranstaltungen, speziell für Unternehmer und Nachfolger. Außerdem gibt es auf der Website eine Checkliste zur Vorbereitung des unternehmerischen Notfallkoffers, Infos über Tipps und Grundsätze für eine geregelte Nachfolge, die Verfahren zur Ermittlung des Unternehmenswerts und zahlreiche Downloads, beispielsweise zur Finanzierung.
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In Sachsen-Anhalt ist die ego.-Existenzgründungsoffensive Ansprechpartner in Sachen Generationenwechsel

Um das Fortbestehen erfolgreicher Unternehmen bei einem Generationenwechsel zu sichern, hat Sachsen-Anhalt die ego.-Existenzgründungsoffensive ins Leben gerufen. Unter http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=117 erwarten Nachfolger und Unternehmer weiterführende Hinweise zum landesinternen Netzwerk Unternehmensnachfolge und dem Nachfolger-Club Sachsen-Anhalt zur Unterstützung der Unternehmensnachfolge im Land. Außerdem kann man sich hier über Qualifizierungs- und Finanzierungsangebote für Existenzgründer informieren.
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Literatur, nützliche Links und Checklisten hält Sachsen in seinem Infoportal bereit

Der Freistaat Sachsen bietet ein wirklich umfassendes Informationsportal rund um die Unternehmensnachfolge. Unter http://www.unternehmensnachfolge.sachsen.de/ wird die Übernahme als Alternative zur Neugründung einschließlich ihrer Vorteile erläutert. Ein Ratgeber zu Unternehmensnachfolge in Sachsen beschreibt die finanziellen, emotionalen, rechtlichen und steuerlichen Aspekte von Unternehmensnachfolgen, und gibt Orientierung zu den Vorkehrungen, die für eine unerwartete Unternehmensnachfolge getroffen werden sollten. Warum, wie und an wen übergeben werden kann, erfährt man in der Kategorie „Wissen“. Verdeutlicht wird das Ganze durch Praxisbeispiele und eine Sammlung über die Besonderheiten je nach Branche. Im Servicebereich erhalten Interessenten einen Überblick über Ansprechpartner, Links und Literatur, zudem finden sie Checklisten zu Themen wie „Nachfolgenotfallplanung“ oder „Nachfolgevertrag“.

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Das Saarland unterstützt Gründer und (angehende) Firmeninhaber mit einer Rundum-Offensive

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes unterstützt mit der Saarland Offensive für Gründer angehende Firmeninhaber, unter anderem durch ein spezielles Gründerweb. Unter http://www.saarland.de/SID-BF18599A-0AB849C7/43613.htm finden Interessierte eine Übersicht über Termine wie Gründermessen oder Unternehmer(innen)-Stammtische, oder Wettbewerbe wie dem interregionalen Businessplan-Wettbewerb. Außerdem stehen Berater von Handwerkskammer, IHK, ZPT, der Saarländischen Investitionskreditbank, der Bundesagentur für Arbeit sowie des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr kostenfrei für erste Orientierungsgespräche zur Verfügung.

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In Rheinland-Pfalz gibt es Adressen, Tipps und Termine bei der Gründungsinitiative

Die Gründungsinitiative Rheinland-Pfalz bietet mit ihrem Webangebot http://www.gruendungsinitiative.rlp.de/Startseite/ Informationsmaterial rund um die Existenzgründung, einschließlich Daten und Studien. Ferner informiert die Seite über Beratungsangebote in Rheinland-Pfalz, nennt hierzu Adressen sowie Termine und Veranstaltungen. Interessierte finden zudem eine Orientierung über die finanziellen Fördermöglichkeiten und das Gründungsgeschehen allgemein.
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Das STARTCENTER Nordrhein-Westfalen informiert über Förderung, -Finanzierung und Unternehmenssicherung

Informationen zur Unternehmensnachfolge, Ansprechpartnern vor Ort und Angeboten des regionalen Netzwerks Unternehmensnachfolge bietet das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen auf http://www.mweimh.nrw.de/Unternehmen/Mittelstand/Unternehmensnachfolge/.

Ziel des Landes ist es, die Rahmenbedingungen für den Mittelstand zu verbessern. Jungunternehmer und Gründer erhalten in STARTERCENTERn kostenlose Unterstützung in allen Bereichen. Neben Kontaktadresse zu den Centern findet sich auf der Homepage ein Überblick mit Daten und Fakten zu Unternehmen in NRW, Infos über Mittelstandsförderung und -Finanzierung sowie zur Unternehmenssicherung.

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In Niedersachsen liegen Gründungsthemen beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Übergabe, aber wie? Welche Formen gibt es und was hat es mit dem Notfallkoffer auf sich? Das sind nur einige der Fragen, zu denen das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr unter http://www.unternehmensnachfolge.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=7755&article_id=21762&_psmand=25 informiert. Existenzgründer finden unter anderem die Vorteile von Gründung und Übernahme gegenübergestellt, ergänzt von Wissenswertem, Tipps und Checklisten für die Übernahme. Unternehmer können sich über die optimale Planung informieren, sowie häufige Fehler nachlesen. Von elektronischen Planungshilfen für die Gründungs- und Übernahmephase bis hin zu Flyern zur optimalen Vorbereitung finden sich dort zudem viele nützliche Hilfen. Ergänzt wird das Ganze von aktuellen Studien und einem Veranstaltungsplan.

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