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Autor: admin

17 Mai

In Niedersachsen liegen Gründungsthemen beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Übergabe, aber wie? Welche Formen gibt es und was hat es mit dem Notfallkoffer auf sich? Das sind nur einige der Fragen, zu denen das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr unter http://www.unternehmensnachfolge.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=7755&article_id=21762&_psmand=25 informiert. Existenzgründer finden unter anderem die Vorteile von Gründung und Übernahme gegenübergestellt, ergänzt von Wissenswertem, Tipps und Checklisten für die Übernahme. […]
17 Mai

„Nachfolge im Mittelstand“ – welche Schwierigkeiten sehen Unternehmer, welche deren Nachfolger?

Eine Unternehmensübergabe ist ein Gemeinschaftsprojekt, das sich – mit externer Unterstützung durch Unternehmensberater wie die axanta AG – primär zwischen dem Geschäftsführer und dessen Nachfolger abspielt. Beide Parteien begegnen dieser Herausforderung in der Regel zum ersten Mal. Welche Schwierigkeiten sie jeweils dabei sehen, und inwieweit überhaupt ein gemeinsames Problembewusstsein existiert, zeigt die 2011 veröffentlichte Studie „Nachfolge im Mittelstand“ (in Auftrag gegeben von „Markt und Mittelstand - Das Wachstumsmagazin“).

Nachfolger und Unternehmer – Problembewusstsein auf beiden Seiten vorhanden

Bei der Umfrage im Rahmen der Studie zeigte sich, dass Unternehmer und Nachfolger durchaus für die gleichen Probleme sensibilisiert sind. Die Einschätzung möglicher Problemfelder geht jedoch teils stark auseinander. Dies begründet sich vor allem durch die unterschiedliche Ausgangslage: So entscheidet der Unternehmer alleine über seinen Austritt und die künftige Weichenstellung für das Unternehmen. Per Testament oder mittels Verfügungen steckt er den steuerlichen und rechtlichen Rahmen für die Nachfolge ab, um seine Unternehmertätigkeit zum Stichtag zu beenden.
16 Mai

Übersicht zu den Beratungs- & Qualifizierungsprogrammen in Mecklenburg-Vorpommern

Die Webseite http://www.gruender-mv.de/index.html bietet eine Übersicht zu Beratungs- und Qualifizierungsprogrammen für Unternehmensnachfolgen in Mecklenburg-Vorpommern. Außerdem informiert sie über die richtige Vorbereitung, gibt Tipps zur Umsetzung und verweist auf Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten. Neben Fahrplänen zur Unternehmensübernahme und Unternehmensübergabe findet sich auch eine Liste mit Projektpartnern rund um das Thema Nachfolge. Besonders hilfreich: der kostenlose Beratungs-Service rund […]
15 Mai

Das Online-Portal der IHK – erste Anlaufstelle für Hamburger (Alt-)Unternehmer

Für Hamburg bietet das Portal der IHK sehr gute Informationen zum Thema Unternehmensnachfolge. Unter http://www.hk24.de/unternehmensfoerderung_und_start/unternehmensnachfolge/ kann man sich beispielsweise schlau machen, wie viel das eigene Unternehmen wert ist und findet darüber hinaus praktische Tipps für eine gelungene Transaktionsabwicklung. Sehr hilfreich sind auch die Checklisten für Senior-Unternehmer und potenzielle Nachfolger. Sie stellen sicher, dass bei den […]
15 Mai

An diesen Hindernissen scheitern Unternehmensübergaben am häufigsten

axanta AG: Countdown zur Unternehmensnachfolge

Drei bis zehn Jahre vor dem geplanten Ausstieg:
» Unternehmen fit machen: Ist das Angebot zukunftsfähig, stimmen Margen und Unternehmensorganisation, ist die Produktion zeitgerecht, habe ich passende Zulieferer etc.?

Spätestens drei Jahre vor der Übergabe:
» aktive Nachfolgersuche

Spätestens zwölf Monate vor Abschluss:
» Mit dem Übergabeprozess beginnen

Allein bis 2014 wird die Existenz von mehr als 100.000 Familienunternehmen davon abhängen, ob eine Nachfolgeregelung gelingt. Das meldet das Institut für Mittelstandforschung (IfM) in Bonn. Alarmierend ist, dass laut einer Studie der Deutschen Unternehmerbörse (DUB 2012) 58 Prozent der Unternehmer ihre Nachfolge noch nicht (oder nicht abschließend) geregelt haben. Fast jeder fünfte Geschäftsinhaber über 50 Jahre (17 Prozent) hat sich sogar überhaupt noch nicht mit dem Thema befasst. So gehört mangelnde Vorbereitung zweifelsohne zu den immer wiederkehrenden Ursachen für das Scheitern von Unternehmensübergaben. Daneben spielen vor allem falsche oder überzogene Erwartungen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Dies entspricht auch den Erfahrungen der axanta AG. 39 Prozent der Senior-Unternehmer finden gegenwärtig keinen passenden Nachfolger. Bei den Existenzgründern ist es jeder zweite, der vergeblich nach geeigneten Unternehmen sucht. Wie kann das sein? Das fragte sich auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag und veröffentlichte 2012 einen Report. Darin blickt er sowohl auf die Unternehmer- als auch die Nachfolgerseite und stellt die wesentlichen Ursachen für das Scheitern von Nachfolgeregelungen heraus.
14 Mai

Das Kooperationsnetzwerk B.E.G.IN informiert bei der Suche nach einem Nachfolger in Bremen

Bremen unterstützt Unternehmensnachfolger und Gründer seit 1998 mit der Bremer ExistenzGründungsINitiative, kurz B.E.G.IN: http://www.begin24.de/index.asp?tree_id=. Das Kooperationsnetzwerk hilft durch verschiedenen Förder-, Finanzierungs- und Beratungsangebote, Hürden beim Einstieg ins Unternehmertum zu meistern – zugeschnitten auf bestimmte Zielgruppen und spezielle Gründungssituationen. Neben einer Übersicht über konkrete Förderprogramme bietet die Homepage einen Veranstaltungskalender, Gründungsleitfäden, zum Beispiel zur Erstellung eines […]
13 Mai

Eine Info-Sammlung und ein Expertenforum bietet Brandenburg

Das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg hat unter http://www.gruendungsnetz.brandenburg.de/ ein Gründungsnetz eingerichtet. Dort finden Unternehmer und Gründer eine Übersicht über die wichtigsten Aspekte der Unternehmensnachfolge. Neben Informationen zu Beratung und Vorbereitung findet man auch Nützliches zur Erstellung von Businessplänen, zum Controlling, Krisenmanagement oder steuerlichen und formalen Aspekten. Für die Bereiche „Steuern“ oder „Personal“ können sich (künftige) Unternehmer dort auch alle relevanten Formulare herunterladen.
10 Mai

Warum braucht man bei der Nachfolgeregelung einen Notfall-Koffer? – Berlin.de bietet Orientierungshilfe

In der Bundeshauptstadt wechseln jährlich rund 2.500 Unternehmen den Besitzer – für die meisten Betriebe eine enorme Herausforderung. Umso wichtiger ist es, dass sich Unternehmer wie Nachfolger rechtzeitig mit dem Thema auseinandersetzen. Als Orientierungshilfe finden sich unter http://www.berlin.de/wirtschaft/wirtschaftsstandort/existenzgruendung-unternehmensnachfolge/unternehmensnachfolge/ hilfreiche Tipps vom Packen eines „Notfall-Koffers“ mit Verträgen, Vollmachten und Notfall-Anweisungen bis zur Suche nach einem passenden Nachfolger. Außerdem werden Förderung und Finanzierungen für Gründer vorgestellt. Ferner bietet das Portal eine Auflistung unterschiedlicher Gründernetzwerke sowie IHK-Tipps zur Nachfolge..
9 Mai

In Bayern informiert Sie das Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Unter http://www.unternehmensnachfolge-in-bayern.de/themenmenue/fakten-zur-nachfolge.html stellt das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie umfangreiche Informationen für Existenzgründer und Unternehmer bereit. Die Ratgeberthemen erstrecken sich von der Fragestellung nach den Hauptproblemen bei der Unternehmensnachfolge bis hin zum optimalen Einstiegszeitpunkt für den Nachfolger.
8 Mai

Die axanta AG über die Vorteile eines externen Nachfolgers

Die meisten Unternehmer wünschen sich eine familieninterne Nachfolge. Das ist verständlich, schließlich ist es ein schönes Gefühl, zu wissen dass das eigene Lebenswerk von den Kindern weitergeführt wird. Leider wird dieser Wunsch häufig nicht Realität: Immer mehr Kinder von Unternehmern schlagen lieber andere berufliche Wege ein. Wenn sich auch unternehmensintern kein geeigneter Nachfolger finden lässt, bleibt nur noch die externe Lösung. Dass dieser Weg durchaus auch Vorteile hat und Chancen bietet, weiß die axanta AG aus eigener Erfahrung. Manchmal ist es sogar besser, einen externen Nachfolger zu suchen, auch wenn es innerhalb der Familie jemanden gäbe. Vielleicht ist der Externe noch besser in der Lage, das Unternehmen voranzubringen und bringt bessere Qualifikationen mit? Unternehmern kann die Objektivität fehlen, um Kompetenzen, Neigungen und Interessen eines familieninternen Anwärters richtig zu beurteilen. Hier sollte man sich von verschiedenen Seiten Rat holen.