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axanta AG | Themenseite über Nachfolgeregelung

axanta AG

Die axanta AG über die Vorteile eines externen Nachfolgers

Die meisten Unternehmer wünschen sich eine familieninterne Nachfolge. Das ist verständlich, schließlich ist es ein schönes Gefühl, zu wissen dass das eigene Lebenswerk von den Kindern weitergeführt wird. Leider wird dieser Wunsch häufig nicht Realität: Immer mehr Kinder von Unternehmern schlagen lieber andere berufliche Wege ein. Wenn sich auch unternehmensintern kein geeigneter Nachfolger finden lässt, bleibt nur noch die externe Lösung. Dass dieser Weg durchaus auch Vorteile hat und Chancen bietet, weiß die axanta AG aus eigener Erfahrung.

Manchmal ist es sogar besser, einen externen Nachfolger zu suchen, auch wenn es innerhalb der Familie jemanden gäbe. Vielleicht ist der Externe noch besser in der Lage, das Unternehmen voranzubringen und bringt bessere Qualifikationen mit? Unternehmern kann die Objektivität fehlen, um Kompetenzen, Neigungen und Interessen eines familieninternen Anwärters richtig zu beurteilen. Hier sollte man sich von verschiedenen Seiten Rat holen.

axanta AG rät: Keine Angst vor Veränderung!

Ein externer Käufer ist in den meisten Fällen älter als ein familieninterner Nachfolger und verfügt über mehr Erfahrung in anderen Firmen oder Berufsfeldern – inklusive Führungserfahrung. Wenn das eigene Kind gezielt auf die Übernahme hingearbeitet hat, fehlt ihm möglicherweise ein solch breit gefächertes Know-how in anderen Bereichen. Dafür kennt der eigene Nachwuchs das Unternehmen wiederum besser als ein externer Nachfolger. Dafür kann Letzterer das Unternehmen mit ganz neuen Ideen von außen voranbringen. Insbesondere junge Mitarbeiter erwarten Veränderungen und freuen sich über „frischen Wind“.

Eine familieninterne Nachfolge kann auch zu Problemen führen

Ein Nachfolger aus den eigenen Reihen kann auch damit zu kämpfen haben, als neue Führungskraft nicht anerkannt zu werden. Wenn er vorher als Mitarbeiter mit seinen Kollegen auf einer Stufe stand und plötzlich in die Führungsetage wechselt, kann das zu Problemen führen, die es mit einem externen neuen Chef nicht gibt. Letzterer hat es hingegen schwerer, den alteingesessenen Kunden- und Lieferantenstamm sowie die Geschäftspartner für sich zu gewinnen. Hier ist Fingerspitzengefühl und oft auch Überzeugungsarbeit gefragt. Andererseits kann der neue Inhaber eigene, neue Kontakte mit in das Unternehmen bringen.

Ein externer Nachfolger muss keine ungeliebte Notlösung sein. Wer dies frühzeitig akzeptiert und die positiven Seiten einer solchen Nachfolgeregelung sieht, kann sich viel entspannter zurückziehen. Die axanta AG weiß aus Erfahrung: Wer den Nachfolger sorgfältig und rechtzeitig aussucht, gibt sein Lebenswerk in vertrauenswürdige Hände – auch wenn diese nicht aus den eigenen Reihen kommen.

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10 Antworten auf Die axanta AG über die Vorteile eines externen Nachfolgers

  1. Schwarzerkaffee_Junge sagt:

    Es stimmt, was da steht: Der vermittelte Nachfolger ist ja schon eine ganze Weile in der Wirtschaftswelt tätig gewesen und bringt daher ein ganz eigenes Paket an Beziehungen, Wissen, Tricks und Methoden mit.

  2. Benutzername sagt:

    Dass ich mein Familienunternehmen gerne an meinen Sohn oder meine Tochter übergeben möchte, ist nachvollziehbar, aber… es ist gut, dass hier mal ausdrücklich gesagt wird, dass das auch eine schlechte Entscheidung sein kann.

  3. Der_toni sagt:

    Der ungetrübte Blick eines Außenstehenden ist bei vielen Dingen hilfreich, und so auch bei der Regelung der Unternehmensnachfolge.

  4. Ford sagt:

    Möglicherweise kann der externe Nachfolger seine Position auch nur befristet einnehmen und zugleich den noch nicht ganz so erfahrenen familiären Nachfolger unter die Fittiche nehmen, damit er dann nach zehn Jahren oder so die nötigen Qualitäten besitzt. Ginge das?

  5. Rolfbautz sagt:

    Die Angst vor der Veränderung ist unsinnig. Natürlich ist es ein großer Schritt, die Führung seines Unternehmens abzugeben, aber man möchte sich nach diesem Schritt ja keinen Stress mehr machen müssen. Da zahlt sich sorgfältige Beratung schon aus.

  6. JaninaM. sagt:

    Es stimmt schon: bevor ich eins meiner Kinder einsetzen würde, obwohl überhaupt kein Interesse an meinem Betrieb oder meiner Branche besteht, würde ich doch lieber jemand Fremdes investieren lassen. Das ist besser für die Firma, und das bringt den Kindern am Ende eben auch mehr.

  7. HannesLorendt sagt:

    Was heißt denn hier „keine Angst vor Veränderung“?
    Ich finde die Idee geradezu gruselig, dass jemand, der bisher nichts mit mir zu tun hatte, in meinem Lebenswerk herumpfuschen würde. Zum Glück hatte ich bei meinem Sohn auch keine Probleme damit, ihn für die Fortführung meiner Firma zu interessieren. Vielleicht alles eine Frage der Erziehung…

  8. PinkFloyd sagt:

    Auch wenn es wahrscheinlich jeden schmerzt, Geld für die Suche eines Nachfolgers auszugeben, sollte man es wohl als notwendige und gute Investition betrachten. Wer hat schon Kontakt zu (mehreren) potenziellen Anwärtern, die sich in eine laufende Firma einkaufen würden? Und bevor man auf eine Notlösung setzt, ist ein externer Dienstleister, der Geld kostet, die bessere Alternative.

  9. Kruemelmonster_Berlin sagt:

    Der Artikel spricht durchaus Wahres: Die eigene Brut in der Firma zu haben, kann schlichtweg anstrengend werden. Der Junior fühlt sich nicht ernst genommen und der greise Seniorchef brabbelt ins operative Geschäft und wichtige Entscheidungen rein, obwohl er bereits längst den Anschluss an die Zukunft verloren hat.

  10. HandelsblattLeser sagt:

    Obwohl mich das Thema sehr interessiert, habe ich noch nie bedacht, dass es wirklich auch Vorteile haben kann, sich für die Nachfolge eine Person von außen ins Boot zu holen. Aber gerade das Alter bzw. das Mehr an Erfahrung sind wirklich gute Argumente dafür, einem Externen die Chance zu geben, einen Betrieb erfolgreich weiterzuführen.

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