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axanta AG | Themenseite über Nachfolgeregelung

axanta AG

Nachfolgeregelung – so findet sich der passende Käufer für ein Unternehmen

Eine Nachfolgeregelung ist meistens keine einfache Angelegenheit, weiß die axanta AG. Zum einen aufgrund des emotionalen Faktors – zum anderen, weil aktiv ein Käufer gesucht werden muss, sofern sich kein Nachfolger innerhalb der Familie oder des Unternehmens findet.

Es empfiehlt grundsätzlich die Einschaltung eines M&A-Beraters wie der axanta AG. Dadurch können Unternehmer fundiertes Fachwissen nutzen und brauchen ihr Tagesgeschäft nicht zu vernachlässigen. Hinzu kommt: Ein Unternehmer hat schon viel in seiner Selbständigenzeit erlebt, nur sein eigenes Unternehmen hat er noch nie verkauft. Deshalb ist die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Unternehmensvermittler bei der wahrscheinlich wichtigsten Entscheidung im Leben eines Unternehmers mehr als ratsam.

Die axanta AG über die unterschiedlichen Interessententypen

Zunächst gilt es, den passenden Interessenten zu finden: Existenzgründer, strategische Käufer oder Finanzinvestoren.

Existenzgründer können aus dem Unternehmen selbst oder von außen kommen. Sie lassen eine gewisse Kontinuität der Geschäftsführung erwarten und bringen dennoch neues Know-how und frische Ideen mit ins Unternehmen. Für Existenzgründer geeignet sind Unternehmen in stabilen Märkten mit überschaubarem Wettbewerb und planbaren laufenden Erträgen, sodass Kredite bedient werden können.

Strategische Käufer stammen aus derselben oder einer verwandten Branche und zahlen in der Regel am meisten für die Übernahme. Ihr Ziel ist es, Synergieeffekte zu nutzen. Zum Beispiel wollen sie ihr Produktportfolio erweitern, ihre Abhängigkeit von der vor- oder nachgelagerten Produktionsstufe verringern oder von der vorhandenen Infrastruktur (Vertriebsnetz, Management, Maschinen etc.) profitieren. Bei ausländischen Käufern spielt häufig auch die Vermeidung langer Marktanlaufzeiten eine Rolle.

Für Finanzinvestoren steht die Überlegung im Vordergrund, wie sie stille Reserven heben, die laufenden Gewinne erhöhen oder nach einer Steigerung des Unternehmenswertes das Unternehmen später mit bestmöglicher Rendite verkaufen können. Das Interesse liegt folglich darauf, innerhalb einer überschaubaren Zeit eine möglichst hohe Verzinsung des eingesetzten Kapitals zu erreichen. Finanzinvestoren sind deshalb eher an risikobehafteten Unternehmenskäufen interessiert. Denn hier können durch erfolgreiche Sanierungsstrategien die besten Renditehebel genutzt werden. Solide Unternehmen mit ortdentlichen Erträgen stehen also nicht in deren Fokus, eher die Problemfälle.

Unter strengsten Diskretion werden schließlich diejenigen Interessenten ausgewählt, mit denen der Verkäufer in weiterführende Verhandlungen treten will. Diese absolute Vertraulichkeit ist wichtig, denn wenn im Vorfeld bekannt wird, um welches Unternehmen es sich handelt, können Konkurrenten beispielsweise Mitarbeiter abwerben oder die Bank aufgrund des nun bekannten Nachfolgeproblems Kreditlinien streichen. Bei der Auswahl, der Vorbereitung und Durchführung der Verhandlungsgespräche bieten M&A-Gesellschaften wie die axanta AG ihren Mandanten umfassende Unterstützung, sodass häufige Fehler vermieden werden können.

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5 Antworten auf Nachfolgeregelung – so findet sich der passende Käufer für ein Unternehmen

  1. Adrianb5 sagt:

    Auch wieder richtig. Je mehr Zeit man auf die Suche nach einem Käufer verwenden muss – etwas, worin man kaum viel Erfahrung haben kann – desto weniger Zeit kann man auf die eigentliche Führung des Unternehmens verwenden.

  2. Rolf_mit_hut sagt:

    Das mit den Finanzinvestoren klingt gefährlich. Ich möchte mein Unternehmen ja nicht in fähige Hände abgeben, nur damit es später an irgendein Konsortium verscherbelt wird. Aber ich gehe davon aus, dass die Axanta AG meine Interessen auch über den Verkauf hinaus wahrt.

  3. Joschua sagt:

    Diskretion ist bei der Vorbereitung auf einen solchen Deal ein wichtiges Kriterium. Wenn bekannt wird, dass ein Unternehmen Schwierigkeiten mit der Nachfolge hat, fällt es an der Börse wie ein Stein.

  4. Mirfälltkeinnameein sagt:

    Diskretion ist bei der Vorbereitung auf einen solchen Deal ein wichtiges Kriterium. Wenn bekannt wird, dass ein Unternehmen Schwierigkeiten mit der Nachfolge hat, fällt es an der Börse wie ein Stein.

  5. Jahrundert sagt:

    Ein Fehler muss ja nun wirklich nicht mehr als ein Mal gemacht werden. Beruhigend, dass hier darauf geachtet zu werden scheint, Erfahrungen an junge und alte Unternehmer in kritischen Phasen weiterzugeben.

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